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In diesem „esoterischen
Lexikon“ beschreiben wir alternative Heilmethoden in Kurzform und erklären
allgemein gebräuchliche esoterische Begriffe, die im täglichen
Sprachgebrauch auftauchen.
Das Lexikon erhebt keinen Anspruch auf
Vollständigkeit und wird in Zukunft ständig um neue Begriffe erweitert.
Für Anregungen sind wir dankbar und
nehmen auch gern Begriffe nach Ihren Vorschlägen in diese Liste auf – bitte schreiben Sie an:
marion.kroh@reiki-pyramide.de

A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
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Q
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U
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X
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Z
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A |
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Akupunktur |
ist ein etwa 4.000 Jahre altes chinesisches Heilverfahren. |
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Der menschliche Körper besitzt mehr als 350 Akupunkturpunkte, die auf den
Meridianen liegen, die diese Punkte miteinander verbinden. Durch das
Einstechen feiner Akupunkturnadeln werden diese Punkte stimuliert, um das
Fließen der Lebensenergie (Chi, Qi, Ki, Prana [im
Indischen]) anzuregen und somit die Selbstheilungskräfte des Körpers zu
aktivieren. Anwendung bei: Schmerzzuständen, Blutdruckproblemen,
Angstzuständen u. v. a. m. Auf Antrag werden die Akupunktur-Behandlungen
teilweise von verschiedenen Krankenkassen übernommen. |
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Alliance, Reiki
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The Reiki-Alliance, 1982 gegründet von
» Phyllis Lei Furumoto, |
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der Enkelin
und Nachfolgerin von
» Hawayo
Takata, die Reiki der westlichen Welt zugänglich gemacht hat. Ein
Zusammenschluss von Reiki-Meistern (Reiki-Lehrern), die sich den
natürlichen und ethischen Grundlagen von Reiki verschrieben haben und
diese in ihren Seminaren an ihre Schüler weiter geben. |
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Aromatherapie |
Begründer der Aromatherapie war der französische Chemiker René-Maurice
Gattefosse. |
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Die Aromatherapie ist wie alle alternativen Heilmethoden eine
ganzheitliche Methode, die auf Körper, Geist und Seele einwirkt. Es gibt
verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, z. B. als ätherisches Öl (vermischt
mit einem Trägeröl wie Mandel- oder Jojobaöl) auf die Haut aufgetragen,
als Inhalation in Verbindung mit heißem Wasser, als Bad oder das
Verdampfen des äth. Öls in einer Duftlampe. Ätherische Öle sind hoch
konzentriert und können Hautreizungen hervorrufen. Deshalb müssen sie bei
der körperlichen Anwendung auf der Haut verdünnt werden. Man sollte sie als
Selbstmedikation niemals innerlich (also einnehmen) anwenden, sondern nur
auf Anweisung eines Arztes oder Heilpraktikers. Die meist verwendeten äth.
Öle zur Heilanwendung:
» Lavendel (mild schmerzlindernd), Kamille
(beruhigend), Sandelholz (antiseptisch), Rosmarin (mild stimulierend),
Rose (antiseptisch), Pomeranze (beruhigend), Majoran (mild
schmerzlindernd), Geranium (mild zusammenziehend), Jasmin (antidepressiv),
Eukalyptus (antiseptisch).
Immer häufiger findet
am in Deutschland, der Schweiz und Österreich Heilpraktiker und
Aromatherapeuten, die neben der pragmatischen Anwendung der ätherischen
Öle auch mit ihren feinstofflichen Schwingungen arbeiten. Die Eigenschaft
der äth. Öle, keimtötend und krampflösend zu sein, wird zum Anlass
genommen, die Persönlichkeit der Pflanze zu erfassen, um sie dann
entsprechend dem Wesen des Klienten zuzuordnen und therapeutisch einsetzen
zu können. Je stärker die Ähnlichkeiten zwischen Pflanze (Öl) und
Mensch/Klient sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu
einer körperlichen und seelisch-geistigen Veränderung kommt. |
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Astralreisen
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» Außerkörperliche Erfahrungen und
» Nahtoderlebnis
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Bei einer Astralreise verlässt die Seele den Körper, ohne jedoch den
körperlichen (physischen) Tod zur Folge zu haben, so dass die Seele
jederzeit wieder in ihren Körper zurück kehren kann. Bei einer Astralreise
überwindet man Zeit und Raum, ist aber über die so genannte „Silberschnur“
– eine energetische Verbindung – mit seinem physischen Körper verbunden. Solch eine Reise kann auf
bewusste und unbewusste Weise geschehen. Genau genommen sind unsere Träume
eine Form von Astralreisen, die unbewusst und nicht willentlich
unternommen werden. Die bewusste Form von Astralreisen, wenn die Seele den
Körper verlässt, ist in erster Linie Menschen möglich, die medial begabt
und spirituell hoch entwickelt sind. Sie sind in der Lage, diese Reisen zu
steuern und willentlich bestimmte Orte aufzusuchen oder sich in bestimmte
Situationen zu begeben. Die Betroffenen berichten über ein „bleiernes
Gefühl“, fühlen sich wie gelähmt, sehen ihren Körper liegen (sitzen,
stehen), während sie ihn verlassen, haben oftmals Probleme, wieder
zurückzukehren, empfinden Schmerzen und/oder haben das Gefühl, wie durch
einen riesigen Strudel wieder in ihren Körper gezogen zu werden. Ein
„Abbruch“ einer Astralreise, z. B. durch eine Störung von außen, führt zu
dem Gefühl, „irgendwie neben sich zu stehen“, zu Konzentrations- und
Orientierungsstörungen, was im schlimmsten Fall über mehrere Tage,
mindestens aber für mehrere Stunden anhalten kann.
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Aufgestiegene Meister |
Der esoterische Grundgedanke der „Aufgestiegenen Meister“ ist der, dass
diese Meister hoch entwickelte menschliche Wesen sind, die bewusst auf ihre eigene
Weiterentwicklung
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verzichten und den Menschen auf der Erde weiter helfen. Sie beherrschen
vollständig die materielle Ebene und sind in der Lage, einen menschlichen
Körper anzunehmen, um mit den Menschen in Verbindung treten zu können.
Während dieser Inkarnation sind sie sich ihrer Aufgabe bewusst und führen
diese selbstlos zum Wohle der Menschheit aus.
Nach eigenen Angaben stand Helena Blavatsky (*
12.08.1831, † 08.05.1891), eine schillernde Persönlichkeit und Begründerin
der Theosophischen Gesellschaft, in Kontakt mit aufgestiegenen Meistern.
Aufgestiegene Meister, deren Energie in den Quintessenzen bei Aura-Soma
vorhanden ist: El Morya, Kuthumi, Lady Nada, Hilarion, Serapis Bey, Der
Christus, Saint Germain, Orion und Angelika, Pallas Athene und Aeolus,
Lady Portia, Lao-Tse und Kwan-Yin, Sanat Kumara, Maha Chohan und Djwal
Khul.
» (Aura-Soma
Quintessenzen) und
» Avatar |
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Aura |
Elektromagnetisches Feld des menschlichen Körpers. |
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Die Aura eines Menschen besteht aus mehreren feinstofflichen Körpern. Die
für den medial begabten (hellsichtigen) Menschen sichtbaren Schichten
bestehen aus dem Ätherkörper (Ätherisches Doppel, Innerer physischer
Körper), dem Emotionalkörper (Astralleib), dem Mentalkörper und dem
Kausalkörper (Spiritueller Körper). Jeder dieser Körper hat eine bestimmte
Schwingung, je besser diese verschiedenen Schwingungen miteinander
harmonieren, desto ausgeglichener und folglich auch gesünder ist der
Mensch.
Weitere Infos ... » |
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Aura-Fotografie |
» Kirlian-Fotografie |
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Aura-Soma |
Farbtherapie seit 1984, bestehend aus ca. 100 eckigen Glasfläschchen, |
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in der sich größtenteils zwei unterschiedliche farbige Schichten (in
Ausnahmefällen auch nur eine) von Flüssigkeiten (Öl/Wasser) befinden.
„Aura“ bedeutet soviel wie Hauch, Dunst oder Schimmer; das Wort hat noch
viele weitere Bedeutungen. „Soma“ ist altgriechisch und bedeutet Körper,
im
» Sanskrit
bedeutet es soviel wie „geheimnisvoller Trank, der die Seele in einen
Rauschzustand versetzt“. Der britischen Pharmazeutin Vicky Wall, der
Schöpferin von Aura-Soma, wurde diese Wortkombination als Name für das von
ihr geschaffene System medial durchgegeben. Nach eigenen Angaben schuf sie
„Geister in Flaschen“, die wahre Bedeutung, was sie wirklich geschaffen
hatte, wurde ihr erst wesentlich später bewusst.
Aura-Soma ist eine Art „Seelentherapie“, die durch ihre Farbkombination in
Verbindung mit Auszügen aus verschiedenen Kräutern, pflanzlichen
Extrakten, Kristallen und Edelsteinen, Öl und Wasser sowie auf der
Grundlage verschiedener Weisheitslehren (Kabbala, Tarot, I Ging) ganzheitlich auf Körper,
Geist und Seele wirkt und bei regelmäßiger Anwendung tief greifende
Erfahrungen und auch Veränderungen hervorrufen kann. Aura-Soma ist ein in sich geschlossenes System zur ganzheitlichen
Heilwerdung, das mit anderen alternativen Heilmethoden wie z. B. Reiki
sehr gut harmoniert und angewendet werden kann. A.-S. besteht aus den 3
wichtigsten Produkten wie den
» Equilibrium-Ölen,
den
» Pomandern
und den Meister- oder
» Quintessenzen.
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Außerkörperliche Erfahrungen |
» Astralreisen |
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Avatar |
» Inkarnation
und
» Aufgestiegene Meister sowie
» Sai Baba |
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Ein Avatar ist eine Inkarnation des göttlichen Bewusstseins auf Erden. Er
wird nicht aus karmischen Gründen geboren, sondern ist sich seiner Aufgabe
zum Wohle der Menschheit sehr wohl bewusst. |
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Ayurveda |
ist die Wissenschaft vom Leben und das wahrscheinlich älteste medizinische System
... |
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...
der Welt (ca. 4000 v. Chr.). Die Grundlagen liegen in der indischen
Zivilisation und der hinduistischen Philosophie. Die ursprüngliche Quelle
sind die heiligen Schriften der Veden und die Samhitas (Texte über
Gesundheitsvorsorge und medizinische Prozeduren). Wenn die Doshas (Pitta –
Kraft der Hitze und der Energie, Kapha – Kraft des Wassers und der
Gezeiten, und Vata – Kraft des Windes) in Einklang stehen, ist der Mensch
gesund, sind sie unausgeglichen, verursachen sie eine Erkrankung. Ayurveda
ist eine ganzheitliche Methode, die Körper, Geist und Seele in Einklang
bringt und deren Ziel es ist, vielmehr die Gesundheit zu erhalten als Krankheiten zu
heilen.
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Ayurvedische Wellness-Massagen |
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B |
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Bachblüten |
Die Bach-Blütentherapie geht auf den englischen Arzt und Forscher Dr.
Edward Bach |
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(1886–1936) zurück und wurde in Deutschland von Mechthild Scheffer in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiter entwickelt. Es
ist ein natürliches Verfahren zur Förderung der Gesundheit und besteht aus
der Einnahme von bestimmten Blütenessenzen in homöopathischer Dosis als
Selbstbehandlung sowie über Heilpraktiker oder psychologisch
ausgerichteten Praxen und Institutionen. Dr. Edward Bach hat festgestellt,
dass verschiedene Blüten eine Wirkung auf bestimmte Seelenzustände
ausüben. Diese Blüten werden zum Teil noch heute in England an den
ursprünglichen Plätzen nach den Vorgaben von Dr. Bach „geerntet“ und auf
energetischem Wege in Wasser gelöst. Diese Bachblüten-Essenz ist
hochkonzentriert und wird zur Anwendung mit Wasser (oder einer
alkoholischen Trägerflüssigkeit) verdünnt. Als „Erste-Hilfe-Flasche“
gelten die Rescue-Tropfen, eine Zusammensetzung aus mehreren
Blüten-Essenzen, die z. B. bei Schockzuständen jeder Art eingesetzt werden
können. Darüber hinaus gibt es die Rescue-Creme, die z. B. bei
Insektenstichen, Verbrennungen wie Sonnenbrand und bei Ekzemen und
Ähnlichem gute Dienste leistet. In der Regel sind die Bachblüten sowie die
weiteren Produkte des Systems in Apotheken erhältlich. |
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Breuß-Massage |
Rudolf Breuß ging seinerzeit davon aus, dass sich eine degenerierte Bandscheibe wieder
regenerieren kann.
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Seine Methode erklärt er am Beispiel eines nassen Schwammes, der, wenn er
vollkommen ausgetrocknet ist, platt und starr ist. Durch die Breuß-Massage wird diese Trockenheit und Steifheit wieder
aufgehoben. Diese Massage ist eine sanfte, entspannende Massage, die Körper und
Seele gut tut. Um eine Heilung zu unterstützen, wird mit reinem
Johanniskrautöl gearbeitet, das bis in die feinsten Nervenenden eindringt
und so die Heilung fördert. Durch Magnetisieren (nach Breuß) nach
der Massage werden Blockaden gelöst und ein gleichmäßiger Energiefluss
angeregt. Die Breuß-Massage hilft, Rückenprobleme zu lindern und Stress
abzubauen.
Oftmals wird eine Breuß-Massage mit der Wirbelsäulen-Therapie nach
»
Dieter Dorn kombiniert. |
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Breuß-Methode |
Die Breuß-Methode wurde von dem
Österreicher Rudolf Breuß entwickelt. Es handelt sich um eine feinfühlige
... |
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... energetisch-manuelle
Rückenmassage, die sanft seelische und körperliche Verspannungen lösen
kann. Die Wirbelsäule wird gestärkt, und die gestaute Energie in diesem
Bereich wieder ins Fließen gebracht.
Im Bereich der Wirbelsäule
befinden sich alle Nervenstränge und auch der Hauptenergiekanal
(Meridian). Diese verzweigen sich von dort aus in den ganzen Körper. Die
Breuß-Massage wird von Dorn-Breuß-Therapeuten auf und neben der
Wirbelsäule ausgeführt
»
Dieter Dorn |
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Breuß, Rudolf |
Rudolf Breuß (1899-1990) aus
Bludenz in Österreich war 40 Jahre seines Lebens als Elektrotechniker
tätig. |
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Die längste Zeit seines langen
Lebens praktizierte er als Heilpraktiker, Naturheilkundiger, Heiler und
Volksmedizin-Experte. Vor allem durch sein Standard-Werk „Krebs –
Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten, Ratschläge zur
Vorbeugung und Behandlung vieler Krankheiten“ ist er bekannt
geworden. Breuß soll Tausende, teilweise bereits aufgegebene Krebs- und
Leukämiekranke, viele davon durch Atteste und Dankschreiben belegt,
geheilt haben. |
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C |
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Chakra |
[Mehrzahl: Chakren, auch Chakras, Chakra =
Sanskrit]
Chakren sind Energiezentren, |
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die über den ganzen Körper verteilt und durch feine energetische Linien
miteinander verbunden sind (vergleichbar den Meridianen bei der
Akupunktur). Die traditionelle Chakren-Lehre kennt 7
Hauptchakren; sie befinden sich in vertikaler Linie auf der
Körpervorderseite und finden auf der Körperrückseite ihre Entsprechung,
sind jedoch dort kleiner ausgeprägt. Man kann sich die Chakren wie
energetische Zahnräder vorstellen, die sich jeweils entgegen gesetzt
drehen [Chakra = Rad] und ineinander übergreifen. Überlieferte Schriften
sprechen von mehr als 88.000 Chakren, die durch so genannte Nadis (feine
energetische Linien) verbunden sind. Auf einer historischen tibetischen
Abbildung sind die 7 Hauptchakren zu erkennen sowie eine große Anzahl von
Nebenchakren, die durch ein nahezu unübersehbares Netz von feinen
Energiekanälen (den Nadis) verbunden sind. Einige überlieferte Texte
sprechen von ca. 350.000 Nadis, durch die kosmische Energie fließt. Diese
vereinigen sich in 14 Hauptnadis, die wiederum mit den Chakren
korrespondieren.
Weitere Infos ... » |
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D |
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Dorn-Methode |
Mit der Dorn-Methode,
die Dieter Dorn, ein Landwirt aus dem Allgäu, entwickelt hat, ... |
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... können
Rückenbeschwerden auf sanfte Art und Weise behandelt werden, wobei in
vielen Fällen eine Linderung der Schmerzen zu verzeichnen ist. Die Methode
ist sehr sanft und für den Klienten ungefährlich. Erforderlich ist nur ein
bisschen Ausdauer und Geduld, die Übungen auch zu Hause weiter
durchzuführen. In den meisten Fällen kombiniert man die Dorn-Methode mit
einer » Breuss-Massage, siehe oben. Bei der Dorn-Methode werden nach dem
Beinlängenausgleich Becken und Kreuzbein sowie die Wirbelsäule gerade
gerichtet. |
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E |
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Edelsteintherapie |
» Heilsteine |
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Equilibrium-Öle
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» Aura-Soma
– bestehend aus einer farblichen Öl-/Wasser-Mischung.
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Sie sind die Basis von
Aura-Soma. Die E.-Öle enthalten Auszüge aus verschiedenen
Kräutern, pflanzlichen Extrakten, Kristallen und Edelsteinen, Öl und
Wasser. Man schüttelt die ausgesuchte Flasche und trägt die Emulsion wie
ein Band auf den Körper auf (welches Öl auf welche Körperstelle
aufgetragen werden soll, darüber gibt es umfangreiche Literatur. |
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Esoterik
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Das Wort „Esoterik“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie ... |
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...
„nach innen gerichtet“, „geheimes Wissen“ – im Gegensatz zur
» Exoterik, dem
Wissen, das jedem zugänglich ist. Dieses Geheimwissen war in früheren
Zeiten nur einigen
wenigen Auserwählten zugänglich wie Medizinmännern, Schamanen, Druiden und Priestern, die
ihr Wissen an ausgesuchte Schüler weiter gaben. Diese Urweisheiten finden
sich auch in den großen Weltreligionen wieder wie die Gnostik im
Christentum, die Kabbalistik im Judentum und der Sufismus im Islam.
Esoterik bezeichnet das Gebiet der Grenzwissenschaften, des Okkultismus,
aber auch den Weg der Spiritualität, um innere Erfahrungen und Weisheit zu
erlangen. Darüber hinaus gibt es diverse therapeutische Systeme, die
dem Bereich der Esoterik zugeordnet werden, was auf die meisten
alternativen Heilmethoden heute zutrifft.
Die Menschen, die dem esoterischen Gedankengut vertrauen, werden immer
zahlreicher. Jeder 3. Deutsche glaubt daran, dass man die Zukunft
vorhersagen kann, jeder 5. ist davon überzeugt, dass man Verbindung zum
Jenseits aufnehmen kann, und bereits jeder 7. meint, selbst über magische
Fähigkeiten zu verfügen (oder kennt zumindest jemanden, der das kann). Die Grenzen zwischen Religion, Aberglauben und
Lebenshaltung verschwimmen. Die Sehnsucht nach einer ganzheitlichen
Lebensführung wird immer stärker, und es gibt immer mehr Menschen, die
alte Weisheitssysteme wie Tarot oder Pendeln oder auch die Astrologie bei Entscheidungen zu Rate
ziehen oder ihre Wohn- und Gartenräume nach
» Feng-Shui-Richtlinen ein- und
ausrichten. |
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Exoterik
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Die Lehre vom „Äußeren“, vom „Nichteingeweihten“ – |
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Wissen, das jedem zugänglich ist. ... [grch. exoteros „der Äußere“, d. h. für
Außenstehende, Nichteingeweihte verständlich] |
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F |
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Feng Shui |
Wind und Wasser. Chinesische Lehre der Harmonie von Räumen und Gärten,
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Kunst der chinesischen Geomantie, Jahrtausende alte Kunst zur korrekten
Positionierung von Gebäuden, Gärten/Anlagen und Straßen (Flussverlauf,
Berg- und Hügelformen u. a.) in der Landschaft. Dabei wird berücksichtigt,
dass das Ki (jap., chinesisch Chi oder Qi, indisch Prana) optimal fließen kann und Bauwerk bzw.
Garten/Anlage/Straße in Harmonie mit der Natur und dem Fluss des Ki in
Verbindung stehen. Auch in der westlichen Welt findet Feng Shui immer mehr
Anwendung und Liebhaber, die ihre Wohnräume und Gärten nach den
Richtlinien ein- und ausrichten. Durch einfache kleine Veränderungen kann
praktisch jeder seine Wohnräume den Richtlinien des Feng Shui anpassen,
wenn man die Bedeutung der einzelnen Baquas berücksichtigt. Baqua =
Aufteilung des Raumes (Wohnraum oder Garten, Gebäude) in 9 verschiedene
Bereiche, von denen jeder Bereich seine ganz eigene Bedeutung und Aufgabe
hat. |
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Furumoto |
Phyllis Lei, Enkelin und Nachfolgerin von Hawayo Takata und
Großmeisterin des Reiki, |
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Begründerin von
» The Reiki
Alliance, die bei einem Treffen der Reiki-Meister im Jahre 1982 ins
Leben gerufen wurde. |
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G |
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Ganesha |
Elefantenköpfige hinduistische Gottheit, Sohn von
» Shiva und Parvati.
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Gott des Anfangs und der Überwindung von Hindernissen, Glücksbote. Mantra:
Ganesha Shararam, Shararam Ganesha. Sein Geburtstag wird am 4. Tag des
Mondmonats Bhadrapada (August/September) gefeiert. Dazu werden
Ganesha-Statuen durch Bombay getragen, und zu diesem äußerst beliebten
Fest strömen Tausende von Besuchern in die Stadt.
Der Legende nach ist
Shiva nicht wirklich sein Vater, dort heißt es, dass Parvati sich wusch
und dabei aus Salbe und Erde von ihrem Bein einen Menschen formte. Sie
erweckte ihn zum Leben und befahl ihm, während ihres Bades an der Tür zu
wachen. Shiva fand einen fremden Gottmenschen in seinem Haus vor, und als
Shiva durch die Tür gehen wollte, verwehrte ihm Ganesha den Eintritt.
Shiva wurde zornig und schlug Ganesha den Kopf ab. Als er bemerkte, dass
er seinen Sohn getötet hatte, befahl er seinen Dienern (Ganas), ihm den
ersten Kopf zu bringen, den sie fanden. Sie brachten einen Elefantenkopf,
den er Ganesha auf die Schultern setzte und diesen wieder zum Leben
erweckte. Ganesha wurde in die Götterfamilie aufgenommen und erhielt den
Titel Ganesha (Ganapati), Herr über die Ganas (Diener). Er wurde wegen
seines Mutes als Parvatis Türwächter zum Wächter über den Eingang und zum
Gott der Neuöffnung und des Anfangs. Zu Beginn von Unternehmungen wie
Reisen, Hochzeiten, an Neujahr und anderen Neuanfängen wird sein Name
angerufen und sein Segen beschworen.
Persönlicher
Hinweis: Ich liebe diesen kleinen, dicken, lustigen und süßen
elefantenköpfigen Gott, der als „Türöffner zum Glück“ fungiert ... und das
Mantra ist wunderschöööönnn ... |
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Geomantie |
[griech.:
Erdweissagung] Unsere gesamte Erdkugel ist von geomantischen Linien |
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(=
Kraft-/Energie-Linien) überzogen, die ein Gitter (Hartmann-Gitter) bilden
und an den Kreuzungspunkten eine besondere Energie ausstrahlen. Auf
solchen Kreuzungs(Kraft)punkten wurden in alten Zeiten sakrale Bauten (wie
Kathedralen) oder heidnische Kraftplätze wie z. B. Stone Henge erbaut. Im
heutigen Verständnis könnte man es als „Gewahrsein der Erde“ bezeichnen.
Dieses Gewahrsein umfasst die feinstofflichen und harmonischen
Wirklichkeiten, die die Erde als lebendiges Wesen ausweisen. Bei den
Chinesen (» Feng Shui)
und den Arabern ist Geomantie eine weit verbreitete Kunst des Orakels, aus natürlichen
Erdinformationen, Punkten und Linien des Erdbodens eine günstige Lage für
Siedlungs-, Kult- und Grabstätten zu erkunden. Geomanten sind Fachleute,
die sich einerseits auf die Erforschung dieser Energielinien, andererseits
aber auch auf die Suche dieser Linien/Gitter/Kreuzungspunkte spezialisiert
haben (mit Rute, Pendel, spez. geomantischen Geräten), um günstige
Wohn- und Lebensbedingungen herauszufinden und somit Erkrankungen vorzubeugen oder
bereits bestehende Erkrankungen zu lindern oder zu heilen. |
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Gläserrücken |
Okkulte Praktik.
» Okkultismus. |
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Hier werden Buchstaben oder Zahlen am Rand eines Blattes aufgeschrieben.
Ein umgedrehtes Glas (oder eine Tasse) wird in die Mitte des Blattes
gestellt, und die Beteiligten, die sich im Kreis um einen Tisch herum
gesetzt haben, auf dem das Blatt liegt, legen einen Finger auf den Rand des Glases und
konzentrieren sich gemeinsam auf eine gestellte Frage. Nach einer Weile
beginnt das Glas, zu einzelnen Buchstaben zu wandern, die in der
Reihenfolge zusammengesetzt werden und die Antwort auf die gestellte Frage
ergeben. |
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Guru |
Indischer spiritueller Lehrer, der seine Schüler religiös unterweist |
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und in Meditationstechniken einführt, geistiger Führer, Respektsperson,
auch Anrede für Lehrer oder im weiteren Sinne für alle Autoritäten. Als
Guru wird jemand bezeichnet, der von Einzelnen oder einer Gruppe als
geistiger Führer anerkannt wird. Berühmte indische Gurus: u. a. Maharishi Mahesh Yogi,
» Satya Sai Baba,
Bhagwan Shree Rajneesh. Im Westen wird die Bezeichnung „Guru“ meist
abschätzend gebraucht für charismatische religiöse Führer, die ihren
Anhängern blinden Gehorsam abverlangen. |
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H |
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Hayashi, Chujiro
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Schüler und
Nachfolger von » Dr. Mikao Usui, |
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der nach
neuesten Recherchen eine eigene Form von
» Reiki erschaffen hat, die von
seiner Schülerin » Hawayo Takata in die westliche Welt getragen wurde. Genau
genommen lehren wir Reiki-Lehrer nicht das Usui-Reiki, sondern eigentlich
eine Form von „Hayashi-Takata-Reiki“. [Literatur: Das Reiki-Kompendium,
Petter, Rand, Lübeck, Windpferd Verlag, Aitrang] Dr. Chujiro Hayashi,
pensionierter Marineoffizier, suchte nach einer Möglichkeit, seinen
Mitmenschen zu dienen, traf mit Dr. Usui zusammen und wurde von ihm in
Reiki eingestimmt. Er gründete eine kleine Klinik in Tokio, die allen
Menschen offen stand, die Heilung durch Reiki erfahren oder dies selbst
lernen wollten. 1935 wurde Hawayo Takata mit einer Krebserkrankung in
diese Klinik gebracht, von der sie durch Reiki geheilt wurde. Sie begann
ihre Ausbildung bei Dr. Hayashi und blieb mit ihren beiden Töchtern ein
Jahr in Japan und ging mit dem Geschenk der Heilung nach Hawaii zurück.
Hayashi hatte Probleme, seinen Dienst bei der Marine und dem
bevorstehenden Krieg zwischen Japan und den Vereinigten Staaten mit seiner
Lebensauffassung in Einklang zu bringen und „brachte seine Angelegenheiten
in Ordnung“. Er rief alle Reiki-Meister zusammen und bestimmte Hawayo
Takata (eine gebürtige Japanerin) zu seiner Nachfolgerin. |
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Heilsteine |
Heilsteine sind Steine, Gesteine, Mineralien oder Edelsteine, die auf uns
Menschen eine |
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nachvollziehbare Wirkung im körperlichen, seelischen, mentalen oder
geistigen Bereich zeigen. Steine, die sich aufgrund ihrer natürlichen
Eigenschaften dazu eignen, für medizinische oder therapeutische Zwecke
verwendet zu werden. |
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Hopi-Ohrkerzen |
»
Hopi-Ohrkerzen-Therapie |
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I |
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Inkarnation |
[lat.:
Fleischwerdung, kirchenlat.: incarnatio, ital.: incarnato = zu carne =
Fleisch] |
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In vielen Regionen
darüber hinaus die verbreitete Vorstellung, wonach sich göttliche
Wesenheiten in irdischer Form als Mensch verkörpern, z. B. Jesus Christus
als Menschwerdung Gottes oder in Indien die Avatare
als Inkarnation des Göttlichen.
» Reinkarnation |
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J |
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K |
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Kabbala |
[hebräisch: Überlieferung], seit dem 13. Jahrhundert Name der jüdischen
Mystik, |
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die zum Teil auf eine sonst verschollene jüdische Erkenntnislehre zurück
geht. |
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Karma |
Karma = Tat, Handlung, Aktivität
» Sanskrit |
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Karma bezeichnet in den
indischen Religionen das Gesetz, nach dem im Kreislauf der Wiedergeburt
jeder Mensch durch seine Taten bestimmt, in welcher Daseinsform (Tier,
Pflanze) oder Kaste er wiedergeboren wird (Karma-Gesetz).
Karma kann verstanden
werden als 1. eine geistige oder körperliche Handlung, 2. die Konsequenz
einer geistigen oder körperlichen Handlung, 3. die Summe allen Tuns eines
Individuums in diesem oder vergangenen Leben, 4. die Kette von Ursache und
Wirkung in der moralischen Welt (Kausalgesetz) und 5. rituelles Handeln.
Es bleibt nichts ungeschehen, und Geschehenes bleibt nicht ohne Wirkung.
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Kartenlegen |
» Tarot
Kartenorakel. |
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Es gibt verschiedene Lege- und Kartensysteme zur Beantwortung gestellter
Fragen und Entscheidungsfindung, z. B. normale Spielkarten, Engelkarten,
Aura-Soma-Karten, Tarotkarten, Reiki-Karten, Partner- und Liebeskarten
u. v. a. m. |
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Kinesiologie
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(auch „Angewandte Kinesiologie“) |
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Diese Methode basiert auf der Annahme, dass die Stoffe, die uns schaden
oder krank machen, eine Muskelschwäche verursachen, weil sich das
elektromagnetische Feld des Körpers verändert. Für den Kinesiologischen
Muskeltest müssen in der Regel zwei Personen anwesend sein, dieser Test
wurde im Zuge der „Touch for Health“-Methode entwickelt und wird heute in
Heilpraktiker- und Kinesiologischen Praxen sowie auch von Laien
gleichermaßen angewandt.
Die Schilderung eines Testversuchs wird an Hand eines Beispiels für die
Funktion eines Chakras geschildert. Die Testperson legt die rechte Hand
auf das auszutestende Chakra auf und streckt gleichzeitig den linken Arm
im rechten Winkel seitlich vom Körper weg. Die andere Person versucht nun,
den ausgestreckten Arm mit sanftem Druck runterzudrücken, während die
Testperson versucht, mit Widerstand den Arm gestreckt zu halten. Ist das
Chakra harmonisch in seiner Funktion, wird der ausgestreckte Arm dem Druck
Stand halten, während bei einem blockierten Chakra der Arm bereits durch
einen geringen Druck nieder gedrückt werden kann. Diese Versuche lassen
sich für jede beliebige Austestung vornehmen, wie z. B. Allergien,
Hautkrankheiten oder Dosierungen von Medikamenten. Es kann nahezu alles
ausgetestet werden, was das Wohlbefinden, geistige, seelische oder
körperliche Zustände oder auch Krankheiten betrifft.
Messungen mit einem speziellen Kinesiometer haben ergeben, dass bei einem
solchen Test einem Druck von ca. 20 kg standgehalten werden kann, während
bei einem Druck von ca. 8 kg kein Widerstand mehr geleistet werden kann,
wenn das Chakra (oder das, was ausgetestet werden soll) blockiert ist oder
sich nicht in Harmonie befindet.
Über den Armtest hinaus
gibt es noch den Fingertest, wobei der Daumen und der Zeigefinger einer
Hand zusammengepresst werden, während die andere Hand versucht, die
zusammen gepressten Finger auseinander zu drücken. Dabei wird die
Konzentration auf den auszutestenden Zustand gelenkt, wobei auch hier
deutlich „Stärke“ und „Schwäche“ sichtbar gemacht werden können. |
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Kirlian-Fotografie
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Das ukrainische Ehepaar Valentina und Semjon Kirlian entdeckte 1939 den
nach ihnen |
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benannten Kirlian-Effekt eher zufällig bei der Reparatur eines
Hochfrequenzgerätes (Diathermie-Gerät). Der Begriff Kirlian-Fotografie
(auch Hochspannungsfotografie) bezeichnet das Verfahren zur Abbildung
einer Hochspannungsentladung, wobei Körperteile, Tiere und Pflanzen (mit
ihrer feinstofflichen Abstrahlung) als Elektrode dienen. Diese
strahlenden Leuchterscheinungen (z. B. die menschliche Aura) sind selbst
leuchtende Entladungskanäle, die von der Elektrode (also Mensch, Tier,
Pflanze) ausgehen und durch die Kirlian-Fotografie sichtbar gemacht werden
können. 1963 wurde das Verfahren nach vielen Jahren der Beschäftigung und
Versuchen mit diesem Effekt patentiert. Heute dient dieses Verfahren auch
zur Analyse von feinstofflichen Disharmonien im Bereich der menschlichen
Aura oder der Chakren und wird in Kombination mit alternativen
Heilmethoden angewandt. |
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Klangmassage |
mit tibetischen
Klangschalen » Tibetische Klangmassage |
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L |
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Lavendel |
Lavandula officinalis und viele weitere Sorten. Ein wahres Wunderkraut, |
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das so vielfältige
Einsatzmöglichkeiten als ätherisches Öl oder Blüten kennt, dass es
unmöglich ist, hier alles aufzuzählen. Wer kennt sie nicht, die wundervoll
blühenden Lavendelfelder der Provence, und wenn man sie nicht direkt
bestaunen konnte, dann sind einem zumindest Bilder im Gedächtnis, welche
die dicken Ballen in sattem Violett zeigen. Über die Verwendung von
Lavendel in Parfüms und Seifen hinaus findet er seine Anwendung in der
Aromatherapie. Sein Öl hilft bei Unruhezuständen, Verbrennungen,
Insektenstichen, Muskelkrämpfen und Muskelschmerzen, als Erste Hilfe bei
Nasenbluten und Schnittwunden, bei Pickeln und Pusteln und noch vieles
andere mehr. Als Kräuterkissen unterm Kopfkissen beruhigt er und hilft
beim Ein- und Durchschlafen, auf die Stirn gelegt lindert er
Kopfschmerzen, und als Duftsäckchen im Kleiderschrank leistet er ebenfalls
gute Dienste.
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Lenormand, Marianne |
Mademoiselle Lenormand (1772-1843) begann bereits als Kind, aus der Hand
zu lesen. |
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Sie
lernte von den Zigeunern die Wahrsagerei, errechnete Horoskope und deutete
Kartenbilder. Für die Deutung eines Kartenbildes brauchte die „Sibylle von
Paris“ manchmal einen ganzen Tag, deshalb waren ihre Prophezeiungen stets
so treffsicher. Der Adel und die reichen Leute gingen bei der Lenormand
ein und aus und mussten tief in die Tasche greifen. Selbst Napoleon und
Josephine suchten Rat bei der berühmten Kartenlegerin. Da Horoskope
errechnen und Kartenbilder deuten für die Lenormand sehr aufwendig und
daher sehr kostspielig waren, eignete sie sich das Kaffeesatzlesen und die
Deutung mit dem „schwarzen Huhn“ an, um so auch den weniger betuchten
Leuten mit gutem Rat zu dienen. Mlle. Lenormand war während ihres Daseins
viele Male im Gefängnis, da man sie der Hexerei beschuldigte. Sie starb
als berühmte Autorin und schwerreiche Frau an einer infizierten
Operationswunde.
(Quelle:
http://www.madame-lenormand.de) |
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Lingam |
» Sanskrit (auch Linga = Phallus) wird als Inkarnation Shivas
verehrt und ist eine |
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Nachbildung des
(erigierten) männlichen Gliedes, ein Kultsymbol (Shiva gilt auch als Gott der Fruchtbarkeit). Lingams sind
meist aus Stein gemeißelt, oder sie sind Flusskiesel, aus Sand oder auch
ein Ameisenhügel. Lingams werden verehrt und wie alle religiösen Symbole
gesalbt oder geölt und/oder mit Blumen, Früchten, Blättern und Süßigkeiten
geschmückt oder mit edlen Pasten wie z. B. aus Sandelholz bemalt. Lingam
und » Yoni stehen für die Vereinigung von Männlichem und
Weiblichem, von Himmel und Erde. Sie stehen für einen kraftvollen Ausdruck
des Lebens. Deshalb gibt es in der Darstellungsweise häufig die
Kombination von Yoni und Lingam. |
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M |
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Massage |
Die Massage ist eine der ältesten Therapien und wurde in China,
Griechenland und |
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Mesopotamien bereits vor mehr als 5.000 Jahren angewandt. Eine regelmäßige
Körpermassage kann den allgemeinen Gesundheitszustand und die Vitalität
fördern. Besondere Techniken lösen Muskelverspannungen und erleichtern
Gelenkversteifungen, bringen den Lymphfluss in Gang und stärken die
Zirkulation des Blutes. Arten der Massage z. B.: Therapeutische Massage, Shiatsu, Lymphdrainage,
Reflexzonenmassage, Sport-, Baby-, Biodynamische Massage. |
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Meditation |
Das Wort „Meditieren“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie
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„in die Mitte gehen“. Meditieren kann man, indem man sich in die Stille
begibt, Meditation kann aber auch ein Gebet sein, ein Ritual, ein
Spaziergang in der Natur, das Singen (Chanten) von Mantren oder das Konzentrieren
auf einen Gegenstand, z. B. eine Kerzenflamme. Der Sinn einer Meditation
liegt darin, die eigene Mitte zu finden, sich gewissermaßen zu
„zentrieren“, sich zu entspannen und neue Kraft zu schöpfen. Darüber
hinaus können im Zustand tiefer Meditation spirituelle Erfahrungen gemacht
und Kontakte zu höheren Sphären (z. B. Engeln) aufgenommen werden.
Meditation beeinflusst den Herzschlag und die Atmung und hilft dabei,
Stress zu reduzieren, führt zu Entspannung, fördert die geistige Klarheit,
stärkt die Widerstandskraft und fördert die Gesundheit und das allgemeine
Wohlbefinden. Tiefe
Meditation entspricht dem so genannten „Alpha-Zustand“. |
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Metamorphische Methode |
auch „Pränatale Technik“ genannt und vom britischen Reflexkundler Robert
St. John begründet. |
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Man geht davon aus, dass Krankheiten bereits auf vorgeburtliche Störungen
zurückzuführen sind. Die Metamorphische Methode ist eine Weiterentwicklung
der Pränatal-Therapie, die uns mit den Prinzipien des Lebens selbst in
Kontakt bringt und einen einfachen und ganzheitlichen Weg zur
Selbstheilung und Wandlung bietet. Es gibt Energiemuster, die sich in
der vorgeburtlichen Phase des Menschen verfestigt haben und seine
spätere Entfaltung begrenzen. Durch gezielte Berührung des
Reflexbereiches der Wirbelsäule an Füßen, Händen und Kopf kann man
darauf Einfluss nehmen. So wird es möglich, uns zu wandeln von dem, der
wir sind, zu dem, der wir sein können. Die Methode ist leicht zu
erlernen und für jeden anwendbar. Sie befreit unsere Lebensenergie, die
innere Kraft der Selbstheilung in Körper, Geist & Seele.
Quelle:
„Die Metamorphische Methode“, Gaston Saint-Pierre und Debbie Shapiro,
Ryvellus bei Neue Erde |
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N |
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Nadi |
feine Energiekanäle, die die Chakren miteinander verbinden
» Chakren |
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Nahtoderlebnis |
auch Nahtoderfahrung –
» Astralreise
Im Gegensatz zur Astralreise, |
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wo die Seele den Körper unbewusst oder auch
bewusst verlässt, aber durch die energetische Silberschnur mit ihm
verbunden ist, so tritt die Nahtoderfahrung meist in Verbindung mit einem
Unglücksfall auf, wo nach dem ersten Anschein ein Mensch stirbt. Menschen,
die „zurück geholt“ wurden, berichten, dass sie gesehen haben, wie sie
ihren Körper verlassen und keine Schmerzen mehr verspürt haben. Die
„Übergänge in eine andere Dimension“ sind unterschiedlich, einige sitzen
in einem Boot und rudern über ein Gewässer, wieder andere fahren durch
einen Tunnel – allen Berichten gemeinsam ist das unbeschreiblich schöne
Gefühl und das helle Licht, in das sie gehen. Ängste sind keine mehr
vorhanden, eher eine Freude auf das Kommende, während das Gefühl, dieses
„Ziel“ – das Licht – nun nicht mehr erreichen zu können, weil man wieder
belebt wird, eher als grausam und nicht gewollt beschrieben wird. Auch
wird davon berichtet, dass in diesem Zustand des Losgelöstseins und des
Übergangs sämtliche Bindungen (Gefühle wie Liebe oder Hass) zu Angehörigen
nicht mehr vorhanden bzw. komplett erloschen sind und sie wie Fremde
betrachtet werden. |
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Nirwana
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Zustand der vollkommenen Erlösung einer Seele, die vom Kreislauf von
Geburt, |
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Leben, Tod und Wiedergeburt erlöst ist.
» Samadhi und
»
Reinkarnation |
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Numerologie |
Die Numerologie –
die Mystik der Zahlen – lässt sich bis ins Jahr 4000 v. Chr.
zurückverfolgen. |
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Sie soll sogar
älter sein als die Astrologie. Spuren finden sich bei den alten Ägyptern,
in Indien, China, Babylon und im alten Israel. Die Mystik der Zahlen
gehört seit alter Zeit zum spirituellen Wissen
der Menschheit, und schon die jüdischen Kabbalisten, die Griechen, Ägypter
und Mesopotamier nahmen an, dass Zahlen mehr als nur numerische Werte
sind. Die Numerologie galt als Geheimwissenschaft, deren Inhalte nur
innerhalb elitärer Kreise weitergegeben
wurden. So ging schon im 6 Jh. v. Chr. der Philosoph und Mathematiker
Pythagoras davon aus, dass den Zahlen 1 bis 9 bestimmte Bedeutungen
zugeordnet werden. Auf dem Deutungssystem von Pythagoras basieren auch
heute noch die meisten Analysen der Numerologie.
Die Numerologie geht davon aus, dass ein
Mensch nicht zufällig an einem bestimmten Tag geboren wird und einen ganz
bestimmten Namen erhält, sondern dass genau dieses Geburtsdatum sowie der
Vor- und Zuname die Bedingungen schaffen, um die Lektionen zu lernen, die
zur Erfüllung der Lebensaufgabe notwendig sind. Der Wert der Zahlen
wurde seinerzeit nicht nur religiös gedeutet, sondern gab auch Auskunft
über das Wesen, die Charakterzüge und den Lebensweg eines jeden Menschen.
Alle Eigenschaften eines Menschen sind verschlüsselt in den Zahlen des
Geburtsdatums und in den Buchstaben seines Namens zu finden.
Heute kann die Numerologie im täglichen Leben
Ratgeber sein für die eigene seelische Entwicklung, berufliche Fragen und
die Partnerschaft.
Zur Erstellung einer numerologischen Analyse werden in der Regel das
Geburtsdatum und Vor- und Nachname in Zahlenwerte umgewandelt. Die Menge
einzelner Zahlen, aber auch die Quersumme aller Zahlen geben Aufschluss
über Stärken und Schwächen, Eigenschaften,
Talente, Lebensthemen und Lebensaufgaben.
Im Folgenden die symbolische
Grundbedeutung der Zahlen 1 bis 9 und der Zahlen 11, 22 und 33, diese drei
Zahlen werden nicht
auf ihren einstelligen Wert reduziert:
1 = Impuls, Ehrgeiz,
Neuanfang, Wille, Energie
2 = Kooperation, Dualität,
Wissen, Studien
3 = Ausdruck, Aktivität,
Gemeinschaft, Kommunikation
4 = Struktur, Detail,
Handlung, Arbeit, Tat
5 = Herausforderung,
Veränderung, Religio(n) (Rückbesinnung), Hilfe, Heilung
6 = Rat, Schutz, Prüfung,
Kritik, Forschung
7 = Studium, Perfektion,
Einsicht, Überwindung, Selbstüberwindung, Sieg
8 = Rechtschaffenheit,
Materie, Recht, Ordnung, Gesundheit
9 = Vollendung, Erfüllung,
Verständnis, Philosophie, Weisheit, Fügung
11 = Inspiration, innere Stärke,
Spiritualität, Intuition
22 = Verwirklichung von Idealen,
Astralwirken, Fantasie
33 = Erwachen, Bewusstsein
Es würde an dieser Stelle zu weit
führen, ein komplettes, mehr als 6.000 Jahre altes System in wenigen
Worten zusammenzufassen – ja, es wäre schlichtweg unmöglich. Also belassen wir
es bei dieser kurzen Einführung. |
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O |
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Ohrkerzen-Therapie |
Die Ohrkerzen-Therapie mit Original Hopi-Ohrkerzen ist eine
entspannende, ... |
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... Stress lösende Therapie nach Art der Hopi-Indianer. Original
Hopi-Ohrkerzen bestehen aus mit Kräutern getränkten und mit Bienenwachs
gestärkten Baumwollröhrchen und sind ein reines Naturprodukt. Bei einer
Hopi-Ohrkerzen-Sitzung liegt der Klient auf der Seite, das
Baumwollröhrchen wird angezündet und ins Ohr gesteckt. Durch die so
genannte „Kaminwirkung“ – den Sog, den das Abbrennen im Röhrchen
verursacht – werden die Ohren und die Nebenhöhlen gereinigt, Ohrschmalz
wird gelöst, und die natürliche Entspannung wird gefördert.
Ohrkerzen helfen bei Kopfweh, Nebenhöhlenproblemen, Erkältung, Tinnitus
und Stress. |
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Okkultismus |
... ist die Lehre von den verborgenen,
geheimen Dingen, den unsichtbaren,
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geheimnisvollen Seiten
der Natur und der menschlichen Seele. Es gibt okkulte Praktiken, mit denen
Kontakt „zum Jenseits“ aufgenommen wird, um Botschaften von Verstorbenen,
„Geistern“, Engeln oder Außerirdischen zu erhalten. Okkulte Praktiken sind
z. B.: Pendeln, Tische-/Gläserrücken, Seancen, Kartenlegen (Tarot u. a.),
Telepathie, Weiße und Schwarze Magie, Schwarze Messen. |
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Online-Magazin
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Das Online-Magazin
» „Die Pyramide“
ist der Nachfolger der
Zeitschrift |
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„Die
Pyramide – die etwas andere Zeitschrift für Körper, Geist und Seele“, die im Mai 1995 von Marion Kroh begründet wurde. |
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P |
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Pendeln
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Pendeln ist eine Form der Kommunikation mit unserem Unterbewusstsein ...
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...
(man spricht auch vom kosmischen Bewusstsein), wozu das Pendel befragt
wird und dann durch bestimmte Pendelausschläge antwortet, wobei man vorher
„die Sprache“ des Pendels abgeklärt haben sollte, um die Antworten deuten
zu können. Pendeln wurde als Orakeltechnik bereits in der Antike
praktiziert. Gefragt werden kann nach sämtlichen Lebenssituationen, bei
wichtigen Entscheidungen usw., wobei ethische Grundlagen unbedingt
berücksichtigt werden müssen (z. B. die Frage nach dem Tod eines Menschen,
nach Aktienkursen oder Lottozahlen sollten unterbleiben).
Weitere Infos ... » |
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Pomander |
» Aura-Soma
– P. werden einerseits zur Raumreinigung genutzt,
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zum anderen
unterstützen sie uns, um in unserer Schwingung zu bleiben und haben somit
eine therapeutische (ganzheitliche) Wirkung. Im Gegensatz zu den » Equilibrium-Ölen sind hier nicht die Farben ausschlaggebend, sondern die
Zusammenstellung der einzelnen Kräuter, die eine harmonische Verbindung
eingehen. Die Anwendung erfolgt wie bei den
» Quintessenzen.
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Q |
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Qi Gong |
Qi Gong – auch Chi Gung
oder Ki Gung |
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Qi Gong (= Energiearbeit) hat
zum Ziel, durch beständige Übung die Kontrolle über den inneren Fluss der
Lebensenergie zu erlangen und den Willen zu stärken. Qi Gong verknüpft die
Atmung harmonisch mit der Körperhaltung und dem Bewusstsein. Schwerpunkt
ist die Wiederholungen einer Bewegung.
Qi Gong
bedeutet, durch beständige Übung die Kontrolle über den inneren Fluss der
Lebensenergie zu erlangen und den Willen zu stärken. In fernöstlichen
Ländern wird Qi Gong zur ganzheitlichen Heilung eingesetzt.
» Tai Chi (Tai
Chi Chuan) |
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Quintessenzen |
» Aura-Soma
– auch Meister-Essenzen genannt. |
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Man verwendet die
Quintessenzen zur Meditation, zum Gebet oder zu Heilanwendungen. Dazu gibt
man einige (wenige) Tropfen auf den Puls des linken Handgelenks und
verreibt sie zwischen beiden Handgelenken. Dann fächelt man das Aroma in
seine Aura und lässt die Energie so genannter
» „Aufgestiegener Meister“ (z. B. Saint Germain, Kuthumi, Jesus) auf sich wirken. |
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R |
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Räuchern |
(Räucherwerk) Beim Räuchern verbindet das Räucherwerk (z. B.
Weihrauch) |
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die materielle mit der spirituellen Welt. Weihrauch gilt als bestes Mittel
für die Weihe, Segnung, Reinigung und Schutz. Weihrauch ist einer der
stärksten atmosphärischen Reiniger, öffnet die Seele, reinigt unsere
Energiekanäle und macht uns empfänglich für heilende, geistige und
kosmische Energien. Er eignet sich besonders als begleitender Duft für die
Meditation, das Gebet und die innere Sammlung. Weihrauch wird seit mehr
als 4.000 Jahren gewonnen und ist eines der begehrtesten Räucherharze der
Antike. Weitere Infos ... »
und zum
Online-Shop Räucherwerk ... » |
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Reflexzonen-Massage |
ist eine spezielle Form der Fuß-, aber auch der Handmassage, wobei
verschiedene Druckpunkte stimuliert werden. |
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Man geht davon aus, dass sich unser vollständiger Körper
auf den Fußsohlen und an den Seiten widerspiegelt. Durch die Massage
einzelner Punkte wird die Verbindung zum Körperteil oder zum Organ
hergestellt und die Funktion des Organs aktiviert. Gelegentlich können
nach der Behandlung Heilungsreaktionen – ähnlich denen der Homöopathie –
auftreten, das ist ein Zeichen, dass der Körper auf die Reflexzonenmassage
reagiert und der Heilungsprozess eintritt. Anwendungen z. B. bei:
chronischen Erkrankungen, Verdauungsstörungen, Migräne,
Ermüdung/Erschöpfung, Hautentzündungen, Stress. |
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Reiki
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[japanisch: Rei =
universell, Ki = Lebensenergie: Universelle Lebensenergie] |
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Reiki ist eine
traditionelle japanische Heilmethode, die die Selbstheilungskräfte im
Körper aktiviert. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts von
» Dr. Mikao Usui
wieder entdeckt und
von der Nachfolgerin seines Schülers
» Dr. Chujiro
Hayashi,
» Hawayo Takata, über Hawaii auch der westlichen Welt
zugänglich gemacht. Nach der traditionellen Überlieferung wird Reiki in 3
Graden gelehrt, dem 1. (Shoden), dem 2. (Okuden) und dem 3. (Shinpiden),
dem Meister- und Lehrer-Grad.
Weitere Infos ... » |
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Reiki-Alliance |
The Reiki-Alliance,
» Alliance |
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Reiki-Pyramide
|
... die Webseiten von Marion Kroh |
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Online gegangen im Mai 2002. Der Name „Reiki-Pyramide“ ist eine
Zusammensetzung der Bezeichnung der japanischen Heilmethode Reiki und des
Namens der Zeitschrift
» „Die
Pyramide – die etwas andere Zeitschrift für Körper, Geist & Seele“,
die ihre Erstausgabe im Jahre 1995 hatte und im Februar 2004 als Online-Magazin
reinkarniert ist.
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Reinkarnation |
... Wiederverkörperung der Seele von Verstorbenen.
» Seelenwanderung |
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In verschiedenen Religionen
bedeutet Reinkarnation die Vorstellung von einer Wiederverkörperung der unvergänglichen Seele nach dem Tod des
physischen Leibes in
einem menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Körper, wobei diese
Seelenwanderung offenbar immer in dem Körper der ursprünglichen Gattung
(Mensch, Tier, Pflanze) erfolgt. Eine Erlösung vom Kreislauf von Geburt,
Leben, Tod und Wiedergeburt bezeichnet man als
» Samadhi oder Nirwana.
Dieser Zustand wird erreicht, wenn die zu läuternde Seele alle Aufgaben,
die ihr für das irdische Dasein gestellt wurden, bewältigt und gelöst hat. |
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Reinkarnations-Therapie |
Therapieform durch Rückführung in vergangene Leben. Thorwald Dethlefsen
gelang es 1968 zum ersten Mal, Menschen in Hypnose zu versetzen.
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Durch vorsichtiges schrittweises Zurückversetzen von Testpersonen in
Hypnose bis zu ihrer Geburt und noch weiter zurück stellte er fest, dass
sich die Testpersonen plötzlich in „fremden Leben“ befanden und diese
Leben durchaus realitätsnah erlebten und erlitten. Während er in seinen
Anfangsversuchen vermied, sie in gefährliche und beängstigende Situationen
zu führen und sie sich nach einer Hypnosesitzung an nichts mehr erinnern
konnten, so begann er mit zunehmender Sicherheit und Verfahrenspraxis, die
Menschen genau auf diese Situationen hinzuweisen. Darüber hinaus war für
die Zukunft ein ganz wichtiger Therapieansatz, dass sich seine Klienten
nach der Hypnosesitzung genau an alles erinnern konnten, was sie während
der Sitzung erlebt und erlitten haben.
Thorwald Dethlefsen ist
Diplompsychologe, Psychotherapeut und einer der bekanntesten Vertreter der
esoterischen Psychologie. Meine Buchempfehlung: Das Erlebnis der
Wiedergeburt (... das eigentlich keine Fragen mehr offen lässt). |
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S |
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Sai
Baba |
Satya Sai Baba, der mit Abstand heiligste Mann in Indien. |
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Seine
Anhänger betrachten ihn als
» Avatar
(Inkarnation) des Absoluten (Brahman)
und nennen ihn Bhagwan (Gott). Er kam auf die Erde, um Bhakti
(ehrfürchtige Hingabe) und Rechtschaffenheit wieder herzustellen. Er gilt
bei seinen Anhängern nicht als Lehrer oder Guru auf dem Weg zur
Erleuchtung, sondern als Verkörperung der Liebe Gottes. Sie glauben, dass
er immer bei ihnen ist, jeden Einzelnen von ihnen liebt und sich um jeden
von ihnen kümmert. Durch seine magischen Kräfte (Siddhis) kann er an
mehreren Orten gleichzeitig sein und verfügt über die Gabe des
Herbeizauberns von z. B. heiliger Asche (Vibhuti), der seine Anhänger
Heilkräfte zuschreiben. Der Name Sai Baba (göttliche Eltern) steht für die
Einheit der beiden göttlichen Prinzipien Shiva und Shakti. Der jetzige Sai
Baba ist die zweite seiner drei Inkarnationen. Die Erste wird zu Shaktis
Avatars gezählt, er inkarnierte als Yogi Shirdi Sai Baba, der 1918 in
Indien starb; die jetzige gilt als Inkarnation Shivas und Shaktis
gleichzeitig, in der nächsten Inkarnation wird er als Prem Sai, als
Inkarnation Shivas reinkarnieren.
»
Guru |
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Samadhi |
Trancezustand, der durch tiefste Konzentration und Ekstase in Meditation
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erreicht werden kann, aber auch Zustand der vollkommenen Erlösung einer
Seele, die vom Kreislauf von Geburt, Leben, Tod und Wiedergeburt erlöst
ist. Das Selbst geht ganz im Göttlichen auf.
» Nirwana und
» Reinkarnation
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Sanskrit |
noch heute in
Indien als Literatur- und Gelehrtensprache verwendete altindische Sprache. |
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Schwarze Messen |
Schwarze Messen werden zu Ehren des Teufels und des Bösen an „unheimlichen
Orten“ |
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wie z. B. Friedhöfen
veranstaltet. Dabei werden alle heiligen Symbole wie das Kreuz entweiht.
Da Beobachter keinen Zugang zu diesen Kultveranstaltungen haben, ist es
schwer zu beurteilen, was real ist von Berichten, die von zum Teil
perversen und gewalttätigen Ritualen während Schwarzer Messen erzählen. |
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Seelenwanderung |
Der
Seelenwanderungsglaube ist bei den Indern sittlich bestimmt: |
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Die Summe der guten
oder bösen Taten des vergangenen Lebens (» Karma) bestimmt die Art der Wiederverkörperung der Seele im nächsten Dasein. Den Kreislauf der
Seelenwanderung zu beenden, ist das Erlösungsziel aller indischen
Religionen. |
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Shakti |
Aktive Macht Shivas, Teil von ihm. Auch Macht der Götter. |
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Im Tantrismus
spricht man vom männlichen (Shiva) und weiblichen (Shakti) Prinzip. Shakti
hat die Gestalt einer schlafenden Schlange (Kundalini), die sich um das
Wurzelchakra schlingt. |
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Shiva |
(sehr widersprüchliche) hinduistische Gottheit, Gott des Yoga, |
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aber auch Gott der Sexualität und der Erotik. Er ist zugleich
Fortpflanzungssymbol als auch Gott der Einäscherung, der Inbegriff der
Askese und zugleich der Sturm der Veränderung. Wird abstrakt durch das
Phallus-Symbol
» Lingam dargestellt. Er
vergießt seinen Samen niemals, sein Glied ist ständig erigiert. Die in ihm
wohnende Kraft ist
» Shakti,
seine Gefährtinnen sind Sati und Parwati, die Tochter des Himalaya ist und
mit ihm die Kinder Skanda und
» Ganesha hat, die zusammen die heilige
Familie der Hindu-Mythen darstellt. |
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Siebenarmiger Leuchter |
Eine klassische Position in der Reiki-Selbstbehandlung, die einem Schüler
nach dem Erstgrad-Seminar als „Hausaufgabe“ mit auf den Weg gegeben werden
sollte. |
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Hierzu setzt oder legt man sich hin (am Abend im Bett vor dem Einschlafen
ist die beste Position) und legt beide Hände über dem Herzchakra auf den
Körper und lässt für einige Minuten Reiki fließen. Anschließend wandern
die Hände in entgegen gesetzter Richtung auf- bzw. abwärts über die
Chakren, bis die eine Hand auf dem Kronenchakra und die andere über dem
Wurzelchakra angekommen sind. Dann wandern die Hände über die Chakren
wieder zurück, bis sie sich über dem Herzchakra wieder treffen. Die
Bezeichnung „Siebenarmiger Leuchter“ bezieht sich auf den Kultgegenstand
des jüdischen Leuchters, der eine tiefe symbolische Bedeutung hat, wobei
die sieben Leuchterarme die einzelnen Chakren symbolisieren. Wer dieses
Bild vor Augen hat, wird erkennen, dass die Mittelflamme = das Herzchakra
einen zentralen Kontakt zu allen anderen Flammen bzw. Chakren hat und
diese miteinander verbindet. |
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T |
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Tai Chi
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Tai Chi Chuan
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Tai Chi ist nach dem äußeren
Erscheinungsbild „Entspannung in Zeitlupe“ und erinnert an Schattenboxen. Tai Chi erfreut sich in den letzten Jahren immer mehr an zunehmender
Beliebtheit. Für die westliche Lebenssituation mit
ihrem Stress und Bewegungsmangel erweisen sich die
sanften östlichen
Bewegungssysteme als hervorragend geeignet. Dies liegt nicht zuletzt an
ihrer Besonderheit, sowohl die körperliche als auch die geistig-seelische
Ebene des Menschen anzusprechen. Sie beruhen auf dem Taoismus und
der Traditionellen Chinesischen Medizin. Unter Einbeziehung der
Yin-Yang-Philosophie kann man sie auch als Lebensschule oder „Innere
Kampfkunst“ positiv nutzen.
Gerade das Tai Chi
hat in den letzten Jahren weltweite Beachtung erlangt und wird zunehmend
mit modernen wissenschaftlichen Methoden untersucht. Insbesondere auf der
physiologischen Ebene sind die positiven gesundheitlichen Auswirkungen
mittlerweile durch viele Erfahrungsberichte und empirische Untersuchungen
gut nachweisbar und wissenschaftlich belegt.
In vielen wissenschaftlichen
Forschungen sind die positiven Auswirkungen des
Tai Chi und Qi Gong
auf die Gesundheit nachgewiesen. Dazu gehören: Kraft, Widerstandskraft,
Immunsystem, Balance/Gleichgewicht, Herz- und Lungenfunktionen,
Gelenkigkeit, Arthritis und psychologische Funktionen. Tai Chi ist
besonders geeignet für Menschen mit chronischen Erkrankungen.
» Qi
Gong
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Takata, Hawayo |
Reiki-Großmeisterin, auf Hawaii lebende Japanerin, die 1938 von
» Chujiro
Hayashi, |
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einem Schüler
» Mikao Usuis, in den Reiki-Meistergrad eingeweiht
und später zu seiner Nachfolgerin ernannt wurde, um den Geist und die
Kraft von Reiki in die westliche Welt zu tragen. Sie gab ihr Wissen und
die Fähigkeit, Reiki zu lehren, an ihre Enkelin
» Phyllis Lei Furumoto
weiter, die vor dem Tode ihrer Großmutter Takata, die im
Dezember 1980 starb, zum Meister des Reiki anerkannt wurde. |
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Tarot |
Das
(oftmals auch „der“) Tarot ist ein Kartenorakel, dessen Symbolik aus alter
Zeit |
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überliefert ist. Das Tarot besteht aus 78 Karten, die sich „aus den 22
Karten der „Großen Arkana“ sowie den 56 Karten der „Kleinen Arkana“
zusammensetzen. Tarot ist ein Spiel der Geheimnisse, die mit
naturwissenschaftlichem Verstand allein nicht zu lösen sind. Das Spannende
ist, dass wirklich Geheimnisse mit diesen Karten aufgedeckt werden können.
In ihnen ist soviel menschliches Wissen, soviel Lebenserfahrung vorhanden,
dass jede einzelne Karte, wenn man sich nur intensiv mit ihr beschäftigt,
voller Aussagekraft ist, die wirklich helfen kann, schwierige
Lebenssituationen zu erkennen und zu lösen. In erster Linie ist es
möglich, mit den Tarotkarten psychologisch und lebenshelfend zu arbeiten.
Die Karten stellen im Grunde Entwicklungsphasen oder -stufen dar, die
jeder an sich erfährt. Was Menschen oft nicht in Worte fassen können, die
Tarotkarten drücken es aus. Und so ist die Vergangenheit in einem Bild
erfassbar wie die Gegenwart oder der Wunsch, wie die Zukunft aussehen
möge. |
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Telepathie |
Es
gibt Menschen, die von sich behaupten oder über die behauptet wird, |
|
 |
dass sie über
telepathische bzw. hellseherische Fähigkeiten verfügen. Sie können
Ereignisse vorhersagen, wissen von Geschehenem, ohne darüber gehört oder
gelesen zu haben. Auch können sie Gedanken und Gefühle anderer Menschen
„lesen“. Dies sind Fähigkeiten, die dem Menschen angeboren sind, aber im
Laufe der ersten Lebensjahre (bis etwa 4./5. Lebensjahr) wieder verloren
gehen. Einige Menschen sind in der Lage, diese Fähigkeiten zu bewahren und
anzuwenden, andere können diese Fähigkeiten wieder erlernen, wobei dazu im
Grunde jeder Mensch in der Lage ist, der bereit ist, sich darauf
einzulassen. |
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Tibetische Klangmassage |
Eine Behandlung mit Klängen ist eine der schönsten Möglichkeiten, den
Körper ganzheitlich in Harmonie zu bringen.
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|
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Vielen asiatischen Völkern
ist die Heilung der Seele, des Geistes und des Körpers mittels Musik eine
fast alltägliche Selbstverständlichkeit. Niedere Schwingungen werden dabei
in höhere transformiert. Der Mensch wird wieder in eine kosmische Ordnung
gebracht.
Eingesetzt wird die
Klangmassage zum Beispiel im Entspannungs- und Wellness-Bereich sowie bei
Stresssymptomen, vegetativer Dystonie, Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen,
Migräne, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Tinnitus, u. a. |
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Traditionelle
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Chinesische
Medizin = TCM |
|
 |
Die Traditionelle Chinesische Medizin kann auf mehr als 2.000 Jahre alte
Überlieferungen zurückgreifen. Nach Schätzungen wurde der älteste
überlieferte Text, der Huangdi Neijing ca. 500-300 v. Chr. geschrieben und
ist noch heute aktuell. Die TCM ist eine Zusammenfassung aus
traditionellen östlichen Heilmethoden und Lebensweisheiten, dazu gehören:
Akupunktur, Akupressur, Moxibustion, Kräuterheilkunde, Schröpfen,
Bewegungstherapien und Ernährungslehre. Grundlage für das innere
Gleichgewicht die ist Harmonie zwischen den einzelnen Organen sowie Körper
und Geist wie auch die Integration des Menschen in seine Umgebung. Auch
hier ist das vorrangige Ziel die Vorbeugung von Gesundheit und nicht die
Heilung von Krankheiten.
Es
gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen der chinesischen Medizin und dem in
Indien praktizierten Ayurveda, die beide vom Buddhismus beeinflusst sind.
Die chinesische Medizin wird auch in Japan, Korea und Vietnam angewendet,
in Tibet praktiziert man eine Verbindung von beiden Systemen, der TCM und
des Ayurveda. |
|
Transzendentale
Meditation = TM |
Begründer: Maharishi Mahesh Yogi, der Ende der 50er
Jahre begann, eine neue Form der Meditation zu lehren. |
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Eine Meditationsform, die darauf basiert, dass man durch die Intonation
von Mantren einen tiefen Bewusstseinszustand erreicht. Durch diese einfache
Technik wird der Zustand einer „stillen Wachheit“ erreicht, die das Denken
„transzendiert“, d. h. die das geistige Reservoir an Energie und kreativer
Intelligenz erkennen lässt. In tiefer Trance Levitation möglich. In den
70er Jahren scharte der Maharishi in einem Ashram in Indien
Schüler und Anhänger um sich, u. a. die Beatles, Donovan, Mia Farrow,
Mitglieder der Stones u. v. a.
[Literaturempfehlung: „Die Weisen“, Nancy Cooke de Herrera, Aquamarin
Verlag, Grafing] Der Maharishi gehört zu den erfolgreichsten
hinduistischen » Gurus im
Westen, 1917 in Varma geboren. Er bezeichnete die TM nicht als Religion
und bemühte sich, die TM von Ritualen und Mystik frei zu halten.
Während viele traditionelle indische Gurus die Weltentsagung lehren, predigte Maharishi dagegen die Weltverbesserung durch Bewusstwerdung. Er versprach
die Befreiung des Bewusstseins, jedoch nicht die Befreiung der Seele. |
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U |
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Usui, Mikao, Dr. |
Begründer des „Usui Shiki Ryoho“ – des Usui-Systems der natürlichen
Heilung = » Reiki. |
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V |
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W |
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Wiedergeburt
|
»
Inkarnation » Reinkarnation |
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X |
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Y |
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Yin & Yang |
Die Kräfte von Yin und Yang äußern sich im gesamten Universum als
Polarität. |
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Alles hat, um bestehen zu können, seinen Gegenpol. Der eine Pol hat
jeweils nur durch den anderen Pol Bestand. Verschwindet eine Polarität, so
ist auch die andere nicht mehr vorhanden. Diese Grundregel ist auf alles
anwendbar. So können wir z. B. nur einatmen, wenn wir auch ausatmen.
Lassen wir das Eine, so entzieht sich auch das Andere. Das Innere bedingt
das Äußere, der Tag bedingt die Nacht, die Frau den Mann usw. Beide
Polaritäten sind gegeneinander austauschbar. Jeder Pol benötigt zu seiner
Ergänzung einen Gegenpol. Yin und Yang symbolisieren die rhythmische
Bewegung des Lebens. Yin stellt dabei eine Seite der Ganzheit dar, die
weibliche, ausdehnende, gefühlsmäßige, passive und unbewusste, die Kälte,
Schwäche, Falschheit und Dunkelheit, während Yang die andere Seite
repräsentiert, die männliche, zusammenziehende, intellektuelle, aktive und
bewusste Seite, die Hitze, Kraft, Zuverlässigkeit und das Licht.
Hier eine kurze
Gegenüberstellung der Polaritäten von Yin und Yang, wobei Yin das
Erstgenannte ist und Yang den Gegenpart bezeichnet:
weiblich – männlich ...
Sein – Tun ... Einatmen – Ausatmen ... Nacht – Tag ... Raum – Zeit ...
Elektron – Positron ... Minuspol – Pluspol ... Mond – Sonne usw. |
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Yoga |
Vermutliches Alter ca. 5.000 Jahre. |
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Yoga zielt auf das Erlangen umfassender Gesundheit und Wohlbefinden ab.
Zahlreiche Beschwerden wie: Stress und Stress bedingte Beschwerden,
Bluthochdruck und Kreislaufprobleme, Rücken- und Nackenschmerzen,
chronische Krankheiten, Verdauungsstörungen und Erkrankungen des
Verdauungstraktes, Müdigkeit und Schlaflosigkeit, Arthritis und Rheuma,
Beklemmung/Depressionen können mit Yoga gelindert werden. Darüber hinaus
ist Yoga der Weg der
Befreiung von der materiellen Welt, ein konkreter Pfad zur Selbstfindung
und ein Weg zur Erleuchtung durch Reinigung des ganzen Körpers. Der Weg zur höheren Wahrheit führt
über Askese und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen. Yoga ist weniger
Religion als vielmehr ein spiritueller Prozess.
» Shiva
ist der
hinduistische Gott des Yoga, er wird oft im Lotossitz dargestellt.
Paradoxer Weise ist Shiva gleichzeitig der Gott der Askese sowie der
Erotik und der sexuellen Energie. Verschiedene Arten des Yoga: Hatha Yoga
(Yoga der Anstrengung), Kundalini-Yoga (Schlangen-Yoga, wobei die
Erweckung und der Aufstieg der Kundalini angestrebt wird, die kosmische
Vereinigung von Shiva und Shakti), Tantra Yoga (im Vordergrund steht der
Geschlechtsverkehr durch Erweckung der Kundalini), Bhakti-Yoga (Yoga der
Hingabe), Raja-Yoga (entstand aus einer reinen Meditationsform).
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Yoni |
» Sanskrit Symbol für die weibliche Energie (Vulva),
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Abbildungen meist
in Verbindung mit einem
» Lingam. |
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Z |
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© Zusammenstellung der Texte
und Layout: Marion Kroh
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