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Bei der
achtjährigen Klara Cabell diagnostizieren die Ärzte ein Glioblastom
– der Tod scheint unausweichlich. Der Gehirntumor wird in einer
achtstündigen, sehr riskanten Operation entfernt. Es folgt eine Zeit
zwischen Hoffen und Bangen. Für Klara steht fest: Sie will leben!
Die kleine Klara übernimmt die Verantwortung für ihr Leben und
verändert ihre Welt aus sich heraus.
„Klaras lange
Reise“ beschreibt den spirituellen Weg der jungen heranwachsenden
Klara zur allgegenwärtigen Erkenntnis und Transformation.
Der Weg der jungen
Frau führt sie von der Hauptstadt Englands über Falmouth und der
niederbayerischen Stadt Bogen bis zum legendären Bishop Rock auf den
Scilly-Inseln. Sie sucht Antworten auf die Fragen: „Woher komme ich?
Wohin gehe ich? Wer denkt in mir?“ Die sich ihr erschließenden
Antworten überraschen sie immer wieder. Und immer weiter dringt
Klara in das Mysterium des Lebens ein ...
Zuerst
einmal:
Lieber
Reinhold, ganz herzlichen Dank für die Zusendung der handsignierten
Ausgabe von „Klaras lange Reise“. Dieses Buch hat mich regelrecht
„gefesselt“, sodass ich Mühe hatte, mittendrin mit dem Lesen wieder
aufzuhören, weil es schon so spät geworden war. Ich habe es
tatsächlich geschafft, dieses Buch an zwei Abenden durchzulesen. Was
durchaus nicht heißen soll, dass es sich um einen Lesestoff handelt,
der nur so an einem vorbei rauscht, sondern für mich waren es die
Bestätigungen dessen, wie sehr sich mein Leben verändert hat, seit
ich mich meiner spirituellen Entwicklung bewusst geöffnet habe.
Vor dem
Lesebeginn hatte ich die Befürchtung, dass ausführlich auf die
Krebserkrankung von Klara eingegangen wird – für mich, die ich sehr
nah am Wasser gebaut habe, keine schöne Vorstellung. Doch die
Erkrankung und die folgenden Nachbehandlungen werden eher am Rande
erwähnt, sondern im Vordergrund stehen Klaras spirituelle
Entwicklungen, wie sie zum Beispiel die Aura der Bäume sehen oder in
einer lange vergangenen Zeit einem Gespräch beiwohnen kann. Ganz
bemerkenswert finde ich das Kapitel, wo es um Selbstbestimmung,
Eigenverantwortung und vor allem den „Schuldbegriff“ geht – ein
Thema, was in meinen eigenen Seminaren einen weiten Raum einnimmt.
Doch ...
ich will natürlich nicht alles dem geneigten Leser vorweg nehmen –
nur so viel:
„Klaras
lange Reise“ wird für meine Schüler zur Pflichtlektüre! Es ist das
ideale Buch für alle, die für ihren eigenen spirituellen Weg eine
literarische Begleitung wünschen, die ihre – oft unbewussten –
Fragen beantwortet und neugierig macht auf das, was alles noch
möglich ist.
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