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Reinhold Kusche
Klaras lange Reise
zu den Scilly-Inseln

• Ein spiritueller Roman •

244 Seiten, Paperback,

ISBN 978-3-940609-22-9 - 12,90 €

Zu bestellen direkt beim Spielberg Verlag
oder beim Autor Reinhold Kusche oder im Buchhandel

Bei der achtjährigen Klara Cabell diagnostizieren die Ärzte ein Glioblastom – der Tod scheint unausweichlich. Der Gehirntumor wird in einer achtstündigen, sehr riskanten Operation entfernt. Es folgt eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen. Für Klara steht fest: Sie will leben! Die kleine Klara übernimmt die Verantwortung für ihr Leben und verändert ihre Welt aus sich heraus.

„Klaras lange Reise“ beschreibt den spirituellen Weg der jungen heranwachsenden Klara zur allgegenwärtigen Erkenntnis und Transformation.

Der Weg der jungen Frau führt sie von der Hauptstadt Englands über Falmouth und der niederbayerischen Stadt Bogen bis zum legendären Bishop Rock auf den Scilly-Inseln. Sie sucht Antworten auf die Fragen: „Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wer denkt in mir?“ Die sich ihr erschließenden Antworten überraschen sie immer wieder. Und immer weiter dringt Klara in das Mysterium des Lebens ein ...

 

Zuerst einmal:

Lieber Reinhold, ganz herzlichen Dank für die Zusendung der handsignierten Ausgabe von „Klaras lange Reise“. Dieses Buch hat mich regelrecht „gefesselt“, sodass ich Mühe hatte, mittendrin mit dem Lesen wieder aufzuhören, weil es schon so spät geworden war. Ich habe es tatsächlich geschafft, dieses Buch an zwei Abenden durchzulesen. Was durchaus nicht heißen soll, dass es sich um einen Lesestoff handelt, der nur so an einem vorbei rauscht, sondern für mich waren es die Bestätigungen dessen, wie sehr sich mein Leben verändert hat, seit ich mich meiner spirituellen Entwicklung bewusst geöffnet habe.

Vor dem Lesebeginn hatte ich die Befürchtung, dass ausführlich auf die Krebserkrankung von Klara eingegangen wird – für mich, die ich sehr nah am Wasser gebaut habe, keine schöne Vorstellung. Doch die Erkrankung und die folgenden Nachbehandlungen werden eher am Rande erwähnt, sondern im Vordergrund stehen Klaras spirituelle Entwicklungen, wie sie zum Beispiel die Aura der Bäume sehen oder in einer lange vergangenen Zeit einem Gespräch beiwohnen kann. Ganz bemerkenswert finde ich das Kapitel, wo es um Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und vor allem den „Schuldbegriff“ geht – ein Thema, was in meinen eigenen Seminaren einen weiten Raum einnimmt.

Doch ... ich will natürlich nicht alles dem geneigten Leser vorweg nehmen – nur so viel:

„Klaras lange Reise“ wird für meine Schüler zur Pflichtlektüre! Es ist das ideale Buch für alle, die für ihren eigenen spirituellen Weg eine literarische Begleitung wünschen, die ihre – oft unbewussten – Fragen beantwortet und neugierig macht auf das, was alles noch möglich ist.

 

Über den Autor:

Reinhold Kusche, der Autor des Buches Klaras lange Reise zu den Scilly-Inseln“, blickt auf ein bewegtes Leben zurück und nun auch auf sein erstes Buch, das gerade durch sein Leben inspiriert wurde; das die Liebe weckt und so auch das Bedürfnis, die innere Welt zu entdecken.

Geboren 1968 in Wuppertal, wuchs Reinhold Kusche in einer heilen Familie auf, bis er im Alter von zehn Jahren erfuhr, dass sein Vater nicht sein leiblicher Vater war und sich somit sein Bruder auch „nur“ als sein Halbbruder herauskristallisierte. Mit diesem Wissen war nichts mehr wie zuvor, und eine Welt brach über ihm zusammen. Mit dem Verlust der Identifikation stürzte sich der Autor von einem persönlichen Drama in das andere. Kein Lebensbereich blieb verschont. Das fehlende Selbstbewusstsein erschwerte die schulische und berufliche Entwicklung. Ein verheerender Unfall verursachte lebensgefährliche Brandwunden, seelische Verletzungen brachten tiefe Depressionen und Krankheit mit sich, eine Ehe mit zwei Kindern zerbrach jäh an den Problemen des Alltags, und die Beziehung zur Mutter konnte sich nie richtig erholen.

Trotz seines schweren Schicksals zeigte Reinhold Kusche immer wieder Mut zu Veränderungen und machte sich auf die Suche nach den wahren Inhalten eines glücklichen Lebens. So erkannte er schließlich – dieses Erlebnis wird in der kleinen Anekdote geschildert –, dass seine Gedanken seine Gefühle erzeugen und nicht umgekehrt.

Diese Erkenntnis transferierte den Autor in Unabhängigkeit und Freiheit und revolutionierte seine gesamte Denkweise. Er stieg aus der Opferrolle aus und begann, sein Leben selbst zu bestimmen.

Aus dem Teufelskreis wurde ein spiritueller Weg. Durch eine schicksalhafte Fügung lernte er seinen leiblichen Vater kennen, modifizierte seine Einstellung und Denkweise zu seiner Lebensgeschichte, schaffte Frieden in seinen Erinnerungen und absolvierte schließlich ein technisches Studium. Heute an der Universität Regensburg tätig, lebt er glücklich in einer neuen Beziehung und erfreut sich zusammen mit seiner Ehefrau an den täglich neuen Herausforderungen des Lebens.

 

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